Zensur im Namen des Jugendschutzes
Der AK – Zensur hat eine Stellungnahme (PDF) veröffentlicht, der zeigt das der Arbeitsentwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertag (PDF) in jetziger Form ein Totalschaden ist.
Laut dem Entwurf sollen die Access-Provider (1&1, T-Online usw.)
dafür verantwortlich sein, Webseiten mit Jugendgefährdenden Inhalten zu
überprüfen und gegebenenfalls nicht auszulieferrn, also zensieren. Auch
sollen Blogger umfangreiche Prüf- und Löschpflichten für den Inhalt
dritter auferlegt zu bekommen. Ntürlich ist auch die Sendezeitbegrenzung
wieder im Gespäch.
Saskia Franz von 1&1 schreibt in einer Stellungsname über “Das ende der freien Kommunikation im Internet”
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